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Tarotkarten legen

Kartenlegen und Hellsehen mit Tarotkarten

Tarotkarten gehören zu den ältesten Kartenorakeln. Tarot wurde vermutlich speziell als Orakelspiel entwickelt und bis zum heutigen Tag sind unveränderte, traditionelle Kartendecks im Gebrauch. TarotkartenDas wohl berühmteste Tarotdeck ist das Rider-Waite-Tarot. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Arthur Edward Waite entworfen, die Zeichnungen stammen von Pamela Colman Smith. Es gibt jedoch noch unzählige andere Varianten von Tarotspielen, welche nicht vom Aufbau, wohl aber von der bildlichen Darstellung variieren.

Prinzipieller Aufbau der Tarotkarten

Jedes Tarotkartenspiel besteht aus 78 Karten. Diese werden in die großen und in die kleinen Arkana eingeteilt. Arkana bedeutet soviel wie Geheimnisse. Auf den Tarotkarten werden symbolhafte Bilder verschiedener Lebenssituationen von Menschen dargestellt. So ist es zum Beispiel auch möglich, die Botschaft der Tarotkarten intuitiv zu erfassen. Um eine detaillierte Umsetzung ins eigene Leben zu ermöglichen, sollte man sich mit den Bedeutungen der einzelnen Tarotkarten intensiv beschäftigen. Natürlich kann man auch für ein Tarot-Orakel die Hilfe eines Experten, also eines Kartenlegers oder einer Kartenlegerin in Anspruch nehmen.

Legesysteme sind beim Tarot bedeutend

Wie bei allen Kartensystemen kommt nicht nur der Bedeutung der einzelnen Karten eine wichtige Rolle zu, sondern auch der Legeordnung. Es gibt zahlreiche traditionelle Legesysteme für den Tarot. Manchmal kann es schon ausreichen, drei Tarotkarten für die Fragen "Wo komme ich her?", "Wo stehe ich jetzt?" und "Wo gehe ich hin?" zu legen. Je größer das Legesystem ist, desto komplexer und größer wird auch die Informationsmenge. So kann man zum Beispiel aus Tarotkarten nicht nur die Wurzeln eines Problems lesen, sondern erfährt auch mögliche Lösungen. Ein geübter Tarotexperte kann aber auch Hinweise auf konkrete Personen und Zeitpunkte eines Ereignisses geben. 

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